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Übersicht
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Wer kann sich beteiligen?
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Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen.
Die besten Vorleser/innen werden zunächst innerhalb der Klasse, anschließend auf Schulebene ermittelt.
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Jede Schule kann, entsprechend ihrer Schulart, dem Börsenverein eine/n Schulsieger/in für die Teilnahme am Regionalentscheid melden.
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Bei Punktegleichstand entscheidet ein Stechen oder das Los! (Siehe auch Bewertungskriterien).
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Um einen fairen und vergleichbaren Wettbewerb zu erreichen, wird der Wettbewerb in drei Gruppen durchgeführt. Je nach Schulform ergibt sich folgende Aufteilung:
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Gruppe A, B oder C?
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A
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Hauptschulen, Mittelschulen, Regelschulen, Sekundarschulen Sachsen-Anhalt, Erweiterte Realschulen Saarland
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B
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Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, Orientierungsstufen, Grundschulen Berlin, und Brandenburg, Förderstufe Hessen, Realschule plus, Regionalschulen, Gemeinschaftsschulen, Stadtteilschulen, Freie Waldorfschulen
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C
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Schulen mit Förderschwerpunkt Lernen
Wegen der geringen Beteiligung endet der Wettbewerb für die Gruppe C nach der Kreis- bzw. Stadtebene. (Ausnahme: Landesentscheid Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Saarland)
Es leigt im Ermessen der Schule, besonders vorlesefreudige Kinder in der Gruppe A anzumelden (Achtung: Gruppe A gibt es nicht in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein).
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Schulen für Körperbehinderte, Sehbehinderte und Blinde werden gemäß ihrem angestrebten Abschluss eingestuft.
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Was wird gelesen?
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Die Kinder sollen im Wettbewerb aus einem Buch ihrer Wahl sowie ggf. einen unbekannten Text vorlesen.
Wunschtext: Aus dem vielseitigen Angebot der aktuellen Kinder und Jugendliteratur wählt jedes Kind sein Vorlesebuch und eine geeignete Textpassage aus. Beratung ist dabei erlaubt und kann hilfreich sein, die Kinder sollten jedoch möglichst selbstständig ihre Wahl treffen.
Nicht zugelassen sind Schullesebücher, Lyrik, Theater- und Mundartstücke. Die Texte dürfen nicht aus fotokopierten Blattsammlungen entnommen, nicht zusammengestrichen, ergänzt oder auf sonstige Art verändert sein.
Auf jeder weiterführenden Ebene muss aus dem Buch einer anderen Autorin bzw. eines anderen Autors gelesen werden.
Die vorgegebene Lesezeit beträgt ca. drei bis fünf Minuten.
Vorweg nennen die Vorlesenden Titel und Autor/in ihres Buches und erläutern kurz den inhaltlichen Zusammenhang zum vorbereiteten Kapitel oder Textabschnitt.
Überraschungstext: Wird vom Organisator in Abstimmung mit der Jury vorgegeben. Bei der Auswahl ist zu beachten, dass möglichst ein durchgängig gleicher Schwierigkeitsgrad besteht (keine "Zungenbrecher" oder fremdsprachlichen Ausdrücke, ausgewogen verteilte Dialoge).
Die Jury entscheidet abhängig von der Teilnehmerzahl, ob der Überraschungstext von allen gelesen wird oder nur von denjenigen, die in die engere Wahl kommen.
Nach Möglichkeit sollte reihum fortlaufend aus einem Buch vorgelesen werden; jeweils zwei bis drei Minuten.
Um den Kindern den Einstieg zu erleichtern, führt ein Jurymitglied oder der Moderator den Text kurz ein und liest zunächst selbst ein paar Zeilen vor.
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Wer bewertet?
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Zur Beurteilung der Vorlesebeiträge ist der Bewertungsbogen vorgesehen. Er kann unter der Rubrik Downloads heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Bei Klassen- und Schulentscheiden übernehmen Mitschüler/innen und Lehrkräfte die Punktevergabe. Gerne können auch externe Juroren einbezogen werden.
Für die regionalen Wettbewerbsveranstaltungen stellen die verantwortlichen Organisatoren eine Jury aus ca. 5 bis 7 Personen zusammen; vorzugsweise aus Bereichen mit einem Bezug zu Kinder- und Jugendliteratur, wie Buchhandel, Bibliotheken, Schulen, Jugend- und Kultureinrichtungen, sowie lesefreudige Kinder (z.B Vorjahressieger) und Jugendbuchautorinnen und -autoren.
Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
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